Gynäkologie

Viele gynäkologische Eingriffe können problemlos und mit ausreichender Sicherheit ambulant – also ohne stationären Aufenthalt - vorgenommen werden. Dabei macht man sich vor allem den „natürlichen“ Zugangsweg zu Gebärmutterhals und Gebärmutterhöhle über die Scheide zu nutze. Auf diesem Weg vorgenommene Routineeingriffe sind z.B. die Gebärmutterausschabung (Kürettage) die Gewebsentnahme Gebärmutterhals (Konisation) oder auch die legale Schwangerschaftsunterbrechung (Verweis: Gebärmutterausschabung (Kürettage). Für die Patienten hat das den Vorteil, dass Sie sich zu Hause in vertrauter Umgebung von dem Eingriff erholen können

Chirurgen Magazin + BAO Depesche

Heft 91, Ausgabe 1 – Februar 2019
Protest gegen das TSVGMisstrauen, Zwang und Gängelung schaden der ärztlichen Freiberuflichkeit
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autsch!

autsch! Wenn Politik weh tut Politik drängt ambulante OP-Praxen ins Abseits.
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